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Schwerpunkt Korrekturoperationen
Unfälle, Verletzungen, Operationen, besondere Lebensumstände wie Schwangerschaft oder starke Gewichtsreduktion können den Körper stark verändern. Während sich ein überdehnter Hautmantel bei guter Hautelastizität wieder zurückbilden kann, ist dies mit zunehmendem Alter und abnehmender Elastizität der Haut häufig nicht mehr möglich. Dann reichen gesunde Ernährung und Sport oft nicht aus, um die einstige Körperform erneut zu erreichen. Wir wenden hochentwickelte, schonende Behandlungsverfahren an, um die ursprüngliche Körperform zu rekonstruieren und so einen harmonisch schönen Körper zu erreichen.

Ausgerissene Ohrringe

Langes Tragen von schwerem Ohrschmuck, ein Trauma oder zu weit unten gestochene Ohrlöcher verursachen eine Asymmetrie beider Ohren bei Ohrloch-Durchriss sowie durchhängenden Ohrlöchern. Ausgerissene Ohrlöcher müssen oft mit einer Lappenplastik oder Z-Plastik versorgt werden, um ein besseres Narbenbild zu gewährleisten. Hierbei sollte auf eine perfekte Naht geachtet werden, da die Narben, wenn sie am weichen Ohrläppchen zusammenschrumpfen, zu Einziehungen führen können. Ein neues Ohrloch kann an jeder gewünschten Stelle nach ca. 6 Wochen gestochen werden.

Augenlidkorrektur (Blepharoplastik)

Erschlaffte Augenlider können den harmonischen Ausdruck des Gesichts verändern. Wenn sich die Festigkeit von Bindegewebestrukturen verringert, entstehen sogenannte Schlupflider. Der Hautüberschuss an den Oberlidern kann so gross sein, dass eine Gesichtsfeldeinschränkung entsteht. Auch die Lidhaut wird dünner und verliert ihre Elastizität. Dadurch wird Fettgewebe der Augenhöhle nach vorn gedrückt. Im Unterlidbereich entstehen unschöne Schwellungen, die sogenannten Tränensäcke. Die Lidachse wird horizontal oder sogar nach aussen abfallend verändert. Dadurch wandelt sich die jugendliche Mandelform der Augen in eine eher runde Form. Narben nach Lidoperationen sind haarfein und kaum sichtbar.


Gynäkomastie (Männerbrust)

Bei der Gynäkomastie ist die männliche Brust unnatürlich vergrössert. Meistens handelt es sich um eine harmlose Vergrösserung der Drüse selbst und des umgebenden Fettgewebes. Die Brustform erscheint oft spitz und weiblich. Enganliegende Kleidung verstärkt den unschönen optischen Effekt zusätzlich. Durch die Entfernung der männlichen Brustdrüse gelingt die Modellierung einer flachen und maskulinen vorderen Brustwand. Der Eingriff wird bei uns mit einer Fettabsaugung der Brust kombiniert. Hierbei geling eine schonende und gleichmässige Abtragung des Fettanteils mit sanften Übergängen zur Umgebung. Der zentrale Drüsenanteil wird durch einen kleinen Randschnitt am Warzenhofunterrand entfernt. Die Narben verheilen äusserlich nahezu unsichtbar.

Narbenbehandlung

Bei operativen Eingriffen an der Haut gibt es heute viele Möglichkeiten, durch eine gute Operationsplanung, optimal platzierte Hautschnitte, eine korrekte Naht und die richtige Nachbehandlung eine Narbe möglichst klein und unauffällig entstehen zu lassen. Dennoch bleiben nach früheren Operationen, Verletzungen, nach Unfällen oder nach einer Hauterkrankung oft auffällige Narben zurück. Unter Umständen ist es sogar unumgänglich, eine Narbe durch eine erneute Operation zu verbessern. Welche Methode bei der Narbenkorrektur zum Einsatz kommt, hängt ganz entscheidend von der Beschaffenheit der jeweiligen Narbe ab.

Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik)

Eine Vielzahl Frauen leidet darunter, wenn nach der Schwangerschaft die Haut am Bauch erschlafft. Auch starke Gewichtsabnahme oder betonte Fettansammlungen lassen die Bauchdecke hängend erscheinen. Eine erschlaffte Bauchdecke ist weder durch Diät, noch durch Sport, oder Fettabsaugung zu verbessern. Die Haut hat ihre Elastizität überschritten und hängt herunter. Überschüssige Haut und Fettgewebsmassen können durch eine Straffungsoperation korrigiert werden. Bei chronischen Hautreizungen, Bewegungsstörungen oder Bauchwandbrüchen sind diese Veränderungen als Krankheit anzusehen.
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