Dr. med. René Engelmann • Neumünsterstrasse 30 • CH-8008 Zürich • Tel: 044 422 50 70
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Datenschutz
Die Nutzung unserer Website ist grundsätzlich ohne Bekanntgabe personenbezogener Daten möglich. Wie bei jeder Website verarbeitet unser Server nur temporär die Daten Ihrer Anfrage (z.B. die IP- Adresse). Es findet jedoch keine personenbezogene Auswertung dieser Informationen statt. Datenschutz ist uns ein wichtiges Anliegen.

Zweckbindung personenbezogenen Daten
Personenbezogene Daten die Sie uns bekannt geben (z.B. Name, Anschrift, E-Mail-Adresse), verwenden wir zunächst ausschliesslich, um auf Ihr Anliegen zu reagieren. Dazu werden Ihre Daten zweckgebunden gespeichert, aber keinesfalls an Dritte weitergegeben. Eine weitergehende Nutzung erfolgt nur aufgrund Ihrer Einwilligung.

Verhältnismässigkeit

Wir bearbeiten ausschliesslich Patientendaten, welche für die medizinische Behandlung, die Rechnungstellung geeignet und nötig sind. Das Personal darf dabei auch nur auf diejenigen Patientendaten elektronisch zugreifen oder Einsicht in Dossiers nehmen, soweit dies nötig ist.

Administrative Daten
Die für die Patientenadministration und das Rechnungswesen zuständige Stelle der Medical Expert AG sowie die Abrechnungsfirma Curabil erhält vom Arzt oder dem Personal nur so viele medizinische Daten über die erfolgte Behandlung, dass die Rechnung erstellt und der Krankenkasse oder dem Patienten zugestellt werden kann. Hat der Patient medizinische Fragen, beantwortet diese der behandelnde Arzt respektive das von diesem bestimmte medizinische Personal. Antworten auf rein finanzielle Fragen im Zusammenhang mit der Abrechnung gibt hingegen die Rechnungsabteilung der Medical Expert AG.

Aufbewahrungsdauer medizinischer Daten
Medizinische Personendaten sind 10 Jahre aufzubewahren. Diese Frist beginnt an dem Tag, an welchem das letzte Dokument abgelegt oder der letzte Eintrag gemacht wurde. Für die administrativen Patientendaten wird ebenfalls eine Aufbewahrungspflicht von 10 Jahren empfohlen, die in Ausnahmefällen verlängert werden kann, weil diese eng mit den medizinischen Patientendaten verknüpft sind.

Schweigepflicht
Der Datenschutz der Patienten und die Schweigepflicht für Ärzte sowie das Personal, stehen sehr eng zueinander. Die Schweigepflicht soll die Vertrauensbeziehung des Patienten zu seinem Arzt respektive dem übrigen Personal schützen. Was der Patient dem Arzt oder dem Personal, „im Vertrauen sagt“, wird nicht weitergesagt werden. Dasselbe gilt auch für Beobachtungen über Patienten.

Entbindung der Schweigepflicht
Die Entbindung der Schweigepflicht setzt die schriftliche Einwilligung des betroffenen Patienten voraus. Kann der Patient in die Entbindung nicht einwilligen, weil er urteilsunfähig ist, willigt der gesetzliche Vertreter (z.B. Vormund, Beistand, Eltern) ein. Allenfalls muss die Vormundschaftsbehörde eingeschaltet werden, welche entscheidet. Ist kein gesetzlicher Vertreter vorhanden, muss der mutmassliche Wille des betroffenen Patienten unter Einbezug der Meinung enger Familienangehöriger (z.B. Ehegatte, Lebenspartner, Kinder) ermittelt werden. Die Entbindung der Schweigepflicht ist weiterhin durch die schriftliche Bewilligung des kantonalen Departements des Innern als Aufsichtsbehörde, z.B. für Aussagen im Zivilprozess oder Strafverfahren, möglich. Bei Vorliegen bestimmter Ausnahmen des Gesundheitswesens besteht eine gesetzliche Meldepflicht. Hierzu gehören z.B. Seuchen und andere ansteckenden Krankheiten, aussergewöhnliche Todesfälle, Missbrauch, strafbare Handlungen gegen Leib und Leben, Gefährdung der öffentlichen Gesundheit, Planung einer Straftat etc.

Krankenversicherungen
Krankenkassen haben keinen Online-Zugriff auf unser Informationssystem und können Patientendaten nicht elektronisch abrufen. Im ambulanten Bereich (Tarifsystem Tarmed) werden über die Rechnungsstellung systematisch Behandlungsdaten an den Vertrauensarzt Ihrer Krankenkasse übermittelt. An obligatorische Krankenkassen werden zudem folgende Daten weitergegeben, damit jene ihre Leistungspflicht (Übernahme der Kosten) prüfen können: Leistung KVG ja/nein, Leistung Haftpflichtversicherung ja/nein, Leistung Unfallversicherung ja/nein, Versicherungsklasse. In Einzelfällen dürfen zwecks Prüfung der Leistung weitere detailliertere medizinische Daten, insbesondere die genaue Diagnose und/oder zusätzliche medizinische Auskünfte an die obligatorische Krankenkasse weitergegeben werden.

Unfallversicherungen

Wir übermitteln der obligatorischen Unfallversicherung (z.B. SUVA) detaillierte Rechnungen mit der genauen Diagnose (Art. 54a des Bundesgesetzes über die Unfallversicherung, UVG36, und Art. 69a der eidg. Verordnung über die Unfallversicherung, UVV37). Darüber hinaus müssen wir nur im Einzelfall weitere medizinische Angaben machen, wenn die Unfallversicherung begründen kann, dass sie diese benötigt, um zu prüfen, ob sie überhaupt zuständig ist. Dazu werden ärztliche Verlaufsberichte, Operationsberichte oder Austrittsberichte nicht regelmässig, sondern nur auf schriftliche Anfrage im begründeten Einzelfall direkt an die obligatorische Unfallversicherung weitergeleitet.

Invalidenversicherung (IV)
Der Patient, der IV-Leistungen beansprucht oder einen Antrag dafür stellt, hat die kantonale IV-Stelle zu ermächtigen, die für die Abklärung von Leistungsansprüchen erforderlichen Auskünfte zu erteilen. Soweit die medizinischen Daten nötig sind, sind wir verpflichtet, Auskunft zu geben. Die Auskunft kann mündlich oder schriftlich, z.B. in einem ärztlichen Bericht, gegeben werden. Daten, welche die Privatsphäre oder Intimität des Patienten betreffen und überhaupt nicht in einem Zusammenhang mit einer IV Leistung stehen, wie z.B. zum Verhalten des Patienten, benötigt die kantonale IV Stelle hingegen nicht.

Kantonspolizei, Staatsanwaltschaft
Sofern bei den Strafverfolgungsbehörden eine Strafanzeige wegen fahrlässiger Tötung, Körperverletzung, sexuellem Missbrauch, etc. erstattet wurde, müssen diese den Sachverhalt von Amtes wegen abklären. Wir sind im Einzelfall und auf schriftlich begründetes Gesuch hin verpflichtet, der Kantonspolizei oder der Staatsanwaltschaft die Daten, die für die Abklärung solcher Vergehen und Verbrechen erforderlich sind, bekannt zu geben. Je nach Einzelfall kann dies ein ärztlicher Bericht oder die ganze Krankengeschichte sein.

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