Dr. med. René Engelmann • Neumünsterstrasse 30 • CH-8008 Zürich • Tel: 044 422 50 70
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Informationen zu Ihrer Operation
Bei Ihnen ist eine Operation geplant oder sie wurde bereits vorgenommen. Die folgenden Informationen erklären Ihnen, was Sie beachten sollten und wie die Heilung ablaufen wird. Bei Unsicherheiten oder zusätzlichen Fragen sprechen Sie uns gerne an, wir helfen Ihnen diese besondere Zeit Ihrer Operation leichter zu organisieren.

Ambulante Operation

In Abhängigkeit Ihres Gesundheitszustandes und Ihrer Vorerkrankungen wird zunächst beurteilt, ob die Voraussetzungen für eine ambulante Operation gegeben sind. Der Spitalaufenthalt entfällt damit und Ihre Krankheitsdauer verkürzt sich. Am Operationstag werden Sie ganz individuell von uns betreut und durch Dr. med. René Engelmann selbst in der angenehmen Atmosphäre unseres ambulanten Operationszentrums operiert. Die ambulante Operation kann in Lokalanästhesie, im Dämmerschlaf oder Vollnarkose erfolgen. Am Operationstag sollten Sie keine Nahrung zu sich nehmen und nicht rauchen, evtl. Dauermedikamente können mit einem kleinen Schluck Wasser eingenommen werden. Nach der Operation folgt eine Überwachungsphase, welche in der Regel 2 Stunden beträgt. Sie halten sich dazu in einem unserer Überwachungszimmer auf. Nach Ablauf der Überwachungsphase findet eine abschliessende Untersuchung von Dr. med. René Engelmann statt. Danach erhalten Sie den Termin für eine Kontrolluntersuchung am Folgetag und können abgeholt werden. Auf Ihrem Nachhauseweg sollten Sie von einer Begleitperson unterstützt werden. Es muss durch Sie sichergestellt sein, dass bis zum nächsten Morgen eine Begleitperson auf Zuruf erreicht werden kann. In den nächsten 24 Stunden dürfen Sie nicht aktiv am Strassenverkehr teilnehmen.

Stationäre Operation

Operationen, die einen Spitalaufenthalt bedingen, führen wir in nach unseren Qualitätsstandards selektierten Kliniken Zürichs und Umgebung durch. Die kompetente und fürsorgliche Betreuung durch das Pflegepersonal während des stationären Aufenthaltes trägt entscheidend zu einer optimalen Genesung bei. Dr. med. René Engelmann empfiehlt Ihnen unter Beachtung Ihrer Wünsche ein Spital, das speziell für Ihren Eingriff die professionellsten Bedingungen und die modernste Ausstattung aufweist. Ihre Operation und Ihre Nachbehandlung im Spital bleibt weiterhin in der persönlichen Hand von Dr. med. René Engelmann, der Sie auch operiert. Wir organisieren den Spitaleintrittstermin und informieren Sie vorab. In der Regel werden Sie von der Disposition des Spitals vor dem Eintrittsdatum angeschrieben. Gleichzeitig erhalten Sie sämtliche wichtigen Informationen, die Anmeldung zum Spitalaufenthalt und einen Anästhesiefragebogen. Bedarfsweise werden Sie in die Anästhesiesprechstunde des Spitals eingeladen. Der Austritt aus dem Spital erfolgt nach der Visite auf Anordnung von Dr. med. René Engelmann vormittags zwischen 10.00 und 11.00 Uhr. Vor dem Spitaleintritt wird mit Ihnen bereits der nächste Arzttermin bei Dr. med. René Engelmann vereinbart.

Wichtige Fragen zur Operation


Was muss ich zur Operation mitbringen?

• den ausgefüllten Fragebogen für den Anästhesisten

• bequeme Kleidung für den Heimweg
• Telefonnummer der Begleitperson
• Ihre Medikamente

Wie lange darf ich vor meiner Operation in Narkose noch essen und trinken?

Bei Operationen ist das Essen und Trinken bis 0.00 Uhr des Vortages erlaubt. Danach dürfen Sie nicht mehr essen, trinken oder rauchen. Rauchen regt die Magensäureproduktion an. Diese Massnahmen dienen Ihrem eigenen Schutz und sollten unbedingt beachtet werden.

Darf ich vor der Operation meine Medikamente einnehmen?

Bitte setzen Sie in Rücksprache mit uns Medikamente, die die Blutgerinnung beeinträchtigen, 7 Tage vor der Operation ab (z.B. Aspirin, ASS, Godamed, Miniasal, Neuralgin, Iscover, Plavix). Metformin-Antidiabetika (z.B. Diabetase, Glucophage, Juformin) müssen 2 Tage vor der Operation abgesetzt werden. Nehmen Sie Phenprocoumon zur Blutverdünnung sollte der Quick-Wert zur Operation nach der Kontrolle bei Ihrem Hausarzt über 50 % liegen (z.B. Marcoumar, Marcumar, Marcuphen). Nach Absetzen des Medikaments ist eine Weiterbehandlung mit Heparinspritzen erforderlich. Wenn Sie regelmässig sonstige Medikamente einnehmen (z.B. gegen hohen Blutdruck), nehmen Sie diese bitte auch am Operationstag morgens mit einem Schluck Wasser ein.

Soll ich das OP-Gebiet rasieren?

Nein! Bitte führen Sie die Rasur nicht zu Hause selbständig durch. Unmittelbar vor der geplanten Operation werden Sie im vorgesehenen OP-Gebiet durch uns rasiert. Hierdurch wird das Risiko von Wundinfektionen gemindert.


Schmuck, Zahnprothesen Make-up am OP-Tag?
Schmuck, Uhren, Brillen, Hörgeräte usw. werden aus hygienischen Gründen abgelegt. Herausnehmbare Zahnprothesen sollten nur nach Rücksprache mit der Anästhesie entfernt werden. Make-up, das Auftragen von Nagellack oder Kunstnägel sind bei Hand oder Fussoperationen nicht gestattet.


Welche Kleidung trage ich im Operationsraum?

Bei ambulanten Operationen erhalten Sie von uns ein Begrüssungsset. Dieses beinhaltet einen OP - Mantel, eine Haube, einen Mundschutz und rutschfeste Socken. Die eigene Unterwäsche kann, wenn möglich anbehalten werden.


Wann darf ich nach einer Operation wieder essen und trinken?

Eingriffe in Lokalanästhesie bzw. Leitungsanästhesie werden in der Regel ohne Nebenwirkungen vertragen und bedürfen keiner Nahrungspause. Nach kurzen Eingriffen können Sie nach ca. 2 Stunden wieder Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Wenn Sie diese dann gut vertragen haben auch die normale Nahrung.

Wann darf ich nach einer Operation wieder duschen?
Die Operationswunde muss bis zum Entfernen der Fäden vor Wasser geschützt werden. Nach kleineren Eingriffen an den Extremitäten, im Hals-, Brustkorb- und Bauchbereich, können Sie am 2. postoperativen Tag mit wasserdichtem Verband duschen. Sollte der Verband feucht werden, muss er durch einen trockenen Verband ersetzt werden. Nach grösseren Eingriffen hängt der Zeitpunkt davon ab, wie die erste Wundheilung verläuft. Das freie Duschen ohne Wundverband ist nach Entfernung des Nahtmaterials nach ca. 10 Tagen möglich.

Wie kann ich mich vor einer Thrombose schützen?

Unter einer Thrombose versteht man die Bildung von Gerinnseln in einem Blutgefäss. Am häufigsten nach Operationen sind Thrombosen im venösen Gefässsystem im Bereich der Beine. Sie erhalten bei uns am OP-Tag eine optimale Therapie zur Thrombosevermeidung, welche nach Anordnung durch Sie in den nächsten Tagen weitergeführt werden muss.

Werde ich nach der Operation starke Schmerzen haben?
Wundschmerzen nach der Operation sind normal. Während der Operation verhindert die Regionalanästhesie und die Medikamente in der Infusion, dass Sie Schmerzen haben. Sie erhalten während der OP Medikamente, die auch nach Ende der Operation noch längere Zeit gegen Ihre Schmerzen wirken. Während der Nachbetreuung werden Sie nach Ihren Schmerzen befragt und erhalten bei Bedarf ein schnell wirksames zusätzliches Schmerzmittel. Die Schmerzen in den nächsten Tagen werden mit unserem bewährten Schmerzschema wirksam vermindert.

Wann muss ich den Wundverband wechseln?
Bitte belassen Sie den sterilen Verband der Operation bis zur Nachkontrolle am Folgetag. Der erste Verbandswechsel erfolgt durch uns. Danach sollte der Wundverband alle 2 Tage gewechselt werden. Das entsprechende Verbandsmaterial erhalten Sie durch uns. Sollte der Wundverband feucht sein oder hat begonnen sich abzulösen muss er erneuert werden.

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